Gesundheit

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Allergien – eine der häufigsten Krankheiten unserer Zeit



Nach jüngsten Schätzungen leidet nahezu jeder dritte Deutsche an Allergien.


Eine der häufigsten Allergien:

Die Hausstaubmilbenallergie


Hausstaub ist allgegenwärtig und häufig unsichtbar.
Erst ein durchs Fenster einfallender Sonnenstrahl
macht die in der Luft schwebenden unzähligen Staubteilchen
für das Auge erkennbar. Der Hausstaub setzt
sich aus zahlreichen Einzelsubstanzen zusammen.
Bruchstücke von Hautschuppen, Haaren, Textilfasern,
Schimmelpilzsporen, Bakterien und Ausscheidungen
der Hausstaubmilben sind einige davon.




Milbenkot als Auslöser


Die Hausstaubmilbe, ein für das bloße Auge nicht
sichtbares Spinnentier, ist hauptverantwortlich für das
Auftreten von Hausstaubmilbenallergien bei empfindlichen
Personen. Dabei sind nicht die Milben selbst, sondern
ihre Ausscheidungsprodukte allergen. Der Kot der
Milben zerfällt nach dem Austrocknen in sehr kleine
Teilchen, die sich mit dem Hausstaub verbinden und eingeatmet
werden können. Die Hausstaubmilbe ernährt
sich überwiegend von menschlichen und tierischen Hautschuppen
sowie Schimmelpilzen. Bei Temperaturen
zwischen 20 und 30 °C und einer relativen Luftfeuchte
von 65 bis 80 Prozent kann sich die Milbe entwickeln. In
Matratzen und textilen Polstermöbeln findet sie gute
Lebensbedingungen. Teppiche und Teppichböden sind –
anders als oft dargestellt – zu einem deutlich geringeren
Prozentsatz betroffen.
Hauptvermehrungszeit der Hausstaubmilben sind die
Monate Mai bis Oktober. Mit Beginn der Heizperiode und
der damit verbundenen Abnahme der relativen Luftfeuchtigkeit
stirbt die größte Menge der Milben ab. Der
Milbenkot verbleibt jedoch in Matratzen, Polstermöbeln
etc. Er verbindet sich mit dem Hausstaub und bereitet
Allergikern auch noch im Winter Probleme.


Tips für den Umgang mit Teppichboden im Allergikerhaushalt:


Achten Sie beim Kauf auf das GuT-Signet; Produkte mit diesem
Zeichen sind schadstoffgeprüft und bieten somit einen hohen
Sicherheitsstandard.
Kaufen Sie kurzflorige und dichte Ware, von der Staub und Allergene
einfach abgesaugt werden können.
Achten Sie darauf, daß mindestens zweimal wöchentlich mit
einem für Allergiker geeigneten Staubsauger mit rotierendem
Bürstvorsatz und Mikrofilter gesaugt wird.
Achten Sie darauf, daß die Filtertüten nicht länger als einen
Monat im Staubsauger verbleiben, auch wenn die Filterwechselanzeige
noch nicht blinkt.


Räume zum Wohlfühlen: allergikergeeignete Produkte für die Wandgestaltung


Früher sollte die neue Tapete oder der frische Anstrich vor allem eines: gut aussehen. Heute interessiert immer mehr Kunden neben der Optik ein weiterer wichtiger Aspekt: Wie gesundheitsverträglich sind die Materialien, die für die Wandbeschichtung eingesetzt werden?

Besonders sensibilisiert für Schadstoffe, die in Wohntextilien, Beschichtungsstoffen und Wandbekleidungen stecken können, sind Allergiker. In Deutschland sind 25 Millionen Menschen, das ist gut ein Drittel der Gesamtbevölkerung, von Allergien betroffen – Tendenz jährlich steigend. Ausgelöst wird diese Erkrankung auch von Substanzen wie Formaldehyd, die oft als Konservierungsstoffe in Farben und Beschichtungen eingesetzt werden. Auch bestimmte Lösemittel und Weichmacher stehen im Verdacht, allergieauslösend zu wirken.

Zu Recht fragt sich der Verbraucher vor diesem Hintergrund, ob es nicht längst konsequent wohngesunde Lösungen für zu Hause und das Arbeitsumfeld gibt, die dazu erschwinglich sind. Wir verarbeiten für unsere Kunden nicht nur allergenfreie Farben, sondern auch weitere Produkte, die beispielsweise mit ELF (Emissions- und Lösemittelfrei) gekennzeichnet sind, für eine durchgängig gesundheitlich unbedenkliche Wandbeschichtung.  Was nützt es dem Kunden, wenn nur die Schlussbeschichtung schadstofffrei ist – die Raufasertapete darunter und der Kleber, mit der sie befestigt ist, aber belastet sind?

Ob Wandbelag, Tapetenkleister, Dispersionsanstrich und Abtönfarbe – alle Bestandteile des Wandaufbaus sind hier garantiert gesundheitsverträglich. Dafür stehen die laufenden strengen Tests, die der TÜV und Institutionen wie Dermatest mit den Produkten durchführen.





Allergiealarm im Kinderzimmer  

                         
„Risiken lassen sich vermeiden.“


Wenn Moritz Atemnot bekommt, hilft nur noch das Spray. Der Sechsjährige ist eines
von vielen Kindern, die unter allergisch bedingtem Asthma leiden. Allein in Deutschland
sind rund 10 Prozent aller Kinder betroffen. Die Gesundheitsbehörden schätzen, dass
insgesamt ein Drittel der Minderjährigen unter Allergien leiden – mit ganz unterschiedlichen
Symptomen wie Hautausschlag, Niesen und Kopfschmerz. Auslöser können zum Beispiel
chemische Substanzen in Farben sein. Ein Problem mit dem wir uns intensiv
auseinandergesetzt haben. Immer häufiger hört und liest man, dass Kinder allergisch
auf die in herkömmlichen Farben enthaltenen Stoffe reagieren. Wir als Handwerker
können das nicht einfach ignorieren und empfehlen deshalb, in Kinderzimmern
grundsätzlich schadstoffreduzierte und allergenfreie Wandfarben und Lacke zu verwenden.
Oft entwickelt sich eine Hypersensibilität erst im Laufe der Zeit. Deshalb ist es wichtig, das
Allergie-Risiko von Anfang an zu minimieren. Die speziellen Wandfarben gibt es zwar meist
nicht im Baumarkt und sind etwas teurer als die gewöhnlichen Produkte, dafür enthalten sie
jedoch keine Allergie auslösenden Lösemittel, Weichmacher oder Konservierungsstoffe.
Die Allergikerfarben sind dabei qualitativ genauso hochwertig wie gute konventionelle Produkte.
Für die Eltern von betroffenen Kindern bieten wir eine unverbindliche Beratung an.